Die amerikanische Lautsprecher- und Elektronik-Schmiede Bose hat eine starke Fangemeinde – überall auf der Welt. Mit den Satelliten-Systemen, bestehend aus aktivem oder passivem Subwoofer plus würfelförmigen Lautsprechern für Front, Center und Surround etablierte das 1964 von Dr. Amar G. Bose gegründete Unternehmen in Massachusetts  die ersten Heimkino-Sets auch in deutschen Wohnzimmern. Seitdem ist viel Zeit vergangen, die Entwicklung neuer Soundsysteme für alle Einsatzzwecke ging kontinuierlich weiter.

Jetzt kam der Bose SoundTouch 300 soundbar auf den Markt. Die Amerikaner waren gezwungen, kräftig Gas zu geben, um gegenüber Konkurrenten wie Samsung, Sony, Philips oder Teufel zu bestehen. Die schlechte Nachricht gleich am Anfang: Dolby-Atmos fehlt. Eigentlich absolut untypisch für Bose, denn neuen Herausforderungen – gerade was Raumklang anbelangt – standen die Bose-Ingenieure und Entwickler immer aufgeschlossen gegenüber.

„Wir haben die Grenzen im Soundbar-Markt verschoben“

Außerdem kostet der 10,8 Zentimeter tiefe, 97,8 Zentimeter breite und 5,7 Zentimeter hohe Riegel 800 Euro! Und zwar ohne das akustisch abgestimmte und kabellose Acoustimass 300 wireless Bass Modul, das ebenfalls mit 800 Euro zu Buche schlägt. Gönnt man sich als kleines Extra die Virtually Invisible 300 wireless surround speakers, die für ein direkteres  5.1-Erlebnis sorgen, ohne dass eine Kabelverlegung durch den Raum notwendig ist, werden nochmals 350 Euro fällig. Macht unter dem Strich 1950 Euro – ein stolzer Preis!

„Mit der SoundTouch 300 soundbar haben wir eine Marktlücke geschlossen“, ist sich Pete Ogley, General Manager von Bose Audio-for-Video, trotzdem ganz sicher. „Wir haben die Grenzen im Soundbar-Markt verschoben und vor allem in Hinblick auf Größe, Klang und Design neue Maßstäbe gesetzt. Durch die Kombination von Bluetooth- und WLAN-Verbindung können Nutzer jetzt alles streamen, was sie möchten. Und weil es sich sowohl um ein Wireless Music-, als auch um ein Home Theater System handelt, bietet die SoundTouch 300 dem Nutzer ein perfektes Sound-Erlebnis, egal ob er sich eine Playlist anhört, bei einem Film entspannt oder sich ein Sportereignis ansieht.“

Hören, was man nicht sehen kann

Um Räumlichkeit zu erzeugen, verwendet die SoundTouch 300 exklusive PhaseGuide Arrays, um Signale an die linke und rechte Seite des Raums zu senden, sodass der Nutzer hört, was er nicht sehen kann. Im Klartext heißt das, dass getrennte Spuren eines Soundtracks oder eines Musikstückes aus Richtungen kommen, in der sich eigentlich gar kein Lautsprecher befindet. Die Bose QuietPort-Technologie garantiert nach Angaben des Herstellers tiefe und saubere Bässe bei jeder Lautstärke. Für Detail und Balance über alle Frequenzbereiche hinweg hat Bose leistungsstarkes DSP integriert. Da Größe, Form und Ausstattung bei jedem Raum unterschiedlich sind, nutzt die SoundTouch 300 soundbar das Bose ADAPTiQ Audiokalibrierungssystem, um den Klang automatisch anpassen zu können.

Der Soundbar ist WLAN- sowie Bluetooth-fähig und erlaubt dank der NFC-Technologie eine einfache Gerätekopplung. Dies ermöglicht ein unkompliziertes und schnelles Streamen von Musik über Spotify, Deezer und nahezu alle anderen Musikstreaming-Anbieter. Mit ihrem schlanken Design, den hochwertigen Materialien sowie einer edlen Glasoberfläche breche man darüber hinaus mit den gängigen Konventionen im Soundbar-Bereich – teilt Bose mit. Der Anschluss über HDMI Audio Return Channel (ARC) sei einfach – nur ein Kabel werde benötigt, um den Soundbar mit einem TV-Gerät, einem DVD-Player oder einem Streaming-Dienst zu verbinden. Dank 4K Pass-Through sei das System außerdem für neue Technologien gerüstet. Als Teil der Bose SoundTouch Familie könne es darüber hinaus kabellos mit anderen SoundTouch Lautsprechern im Haus verbunden werden und werde damit zum Multiroom Entertainment System.

 

[Presse-Mitteilung]