Vor kurzem hat Apple seine neuen MacBook Pro 2016 vorgestellt, die definitiv interessant sind und mit einigen Neuerungen aufwarten können. Unter anderem mit einem neuen Grafikchip aus dem Hause AMD, der auf der Polaris-Architektur basiert: die sogenannte Radeon Pro.

MacBook Pro 2016: Vier 4K-Monitore im Bereich des Möglichen

Diese bringt einiges an Leistungsfähigkeit mit sich und kann laut offiziellen Spezifikationen auch im 4K-Bereich sehr gute Dienste leisten. So soll das neue MacBook Pro mit 15 Zoll großem Display in der Lage sein, gleich vier externe 4K-Monitore gleichzeitig zu betreiben.

Und das ohne Input Lag und bei 60 Hz, was definitiv eine gute Option ist, wenngleich es vermutlich nur wenige Privatanwender gibt, die gleich vier 4K-Monitore parallel im Einsatz haben. Wer bei den neuen 5K-Monitoren zugreifen möchte, der kann mit dem MacBook Pro 15″ 2016 auch zwei solcher Modelle parallel benutzen.

Auch zwei 5K-Bildschirme gleichzeitig möglich

Nicht ganz diese Leistung bietet das MacBook Pro mit 13 Zoll großen Display. Dieses hat nämlich keine Radeon-Pro-GPU an Bord, sondern setzt auf eine Grafiklösung aus dem Hause Intel. Ebenjene Grafiklösung ist nicht für eine so hohe Leistung konzipiert wie die größere Variante mit Radeon Pro.

Dementsprechend wird es mit dem 13 Zoll großen MBP 2016 nur möglich, zwei 4K-Monitore gleichzeitig zu nutzen. Bei einem 5K-Display ist der Einsatz zudem auf ein einzelnes Modell beschränkt.

[Quelle: Engadget]