Bei Soundbars scheiden sich die Geister. Klang-Fetischisten und Heimkino-Puristen winken gelangweilt ab, da ihrer Meinung nach fundamentale Gesetze der audiophilen Wissenschaft grob verletzt werden: keine einzelnen, großzügig dimensionierten Lautsprecher, keine separaten Verstärker oder Receiver – was soll das?

Praktisch veranlagte Menschen freuen sich über spontan wesentlich besseren TV-Klang und finden es toll, dass man auch Musik hören oder streamen kann. 2.1, 5.1, 7.1? Es gibt tatsächlich Leute, denen das – auf gut bayrisch gesagt – „Wurscht“ ist und die selbst bei mäßigen Raumklang-Effekten heftig applaudieren und „wie im Kino“ juchzen.

Mit Funktechnik aber ohne Dolby Atmos

Samsung brachte zusammen mit Yamaha die ersten Dolby-Atmos-Soundbars auf den Markt. Die Koreaner sicherten sich bei Tests und Vorführungen vor allem Punkte, weil ihr Produkt „serienmäßig“ mit drahtlosen Rear-Lautsprechern kooperiert, die halt doch „echtere, physischere“ Klangkulissen zaubern.

Gegen wie auch immer geartete Informationen aus himmlischen Höhen ist der Teufel allergisch. Ob man in Berlin beim Cinesystem Trios deshalb auf immersive Extras verzichtete? Für 1899,99 Euro bekommt man ab sofort ein extrem starkes „Full Metal Package“ mit kabellosem Subwoofer und Surround-Speakern.

Wer sich damit Stanley Kubrick´s „Full Metal Jacket“ reinzieht, wird „erschossen“ in der Couch versinken. Das Cinesystem Trios setzt konsequent auf moderne Funktechnik. So werden sowohl der Subwoofer als auch die hinteren Lautsprecher kabellos verbunden. Das komplette System ist in wenigen Minuten aufgebaut und eingerichtet.

Mit einer Gesamtleistung von 465 Watt taucht das Sound-System selbst große Wohnzimmer in umhüllenden Kinoklang. In der Cinebar Trios kommt die von Teufel in Berlin entwickelte Dynamore®-Technologie zum Einsatz, die eine deutlich breitere Klangbühne erzeugt.

So flach, dass er unter das Sofa passt: der Subwoofer

Die hinteren Lautsprecher sind wahlweise als kurze (Set M) oder lange Säulen (Set L) erhältlich und werden über die Rearstation Compact ins Cinesystem eingebunden. In diesem Kästchen sind Verstärker und Funkmodul enthalten. Die rückwärtigen Lautsprecher benötigen lediglich eine Steckdose in ihrer Nähe. Mit einer Höhe von nur 12,5 Zentimetern ist der T 4000 Subwoofer so flach, dass er unter die meisten Sofas passt. Alternativ kann er auch an einer Wand aufgehängt werden. So oder so verhält er sich absolut unauffällig – bis er eingeschaltet wird! Zum Leben erwacht, sorgen seine drei 130-mm-Tieftöner für ein abgrundtiefes Bassfundament, das bis auf 35 Hertz herab reicht.

Zum Anschluss an den Fernseher stehen sowohl ein HDMI-ARC– als auch ein optischer Digitaleingang zur Verfügung. Ebenfalls an Bord sind ein weiterer HDMI-Eingang, Stereo-Cinch und Bluetooth 4.0 mit NFC und apt-X für kabellose Musikübertragung in CD-Qualität.

Teufel lässt drei Wünsche wahr werden

Im TV-Alltag wird das Cinesystem dank HDMI-CEC direkt über die aus edlem Aluminium gefertigte TV-Fernbedienung mitgesteuert. Alle Einstellungen erfolgen über klar strukturierte Menüs auf dem TV-Bildschirm. Das Cinebar Trios 3.1-Set mit kabellosem Subwoofer T 4000 ist ab sofort zum Preis von 1.299,99 Euro bestellbar. Das Cinesystem Trios 5.1-Set mit den zusätzlichen, kabellosen Rücklautsprechern in kurzer (Set M, 1.899,99 Euro) oder langer Ausführung (Set L, 1.999,99 Euro) stellt eine Versuchung dar…

 

[Presse-Mitteilung]